International renommierte Expertinnen und Experten der Rechtsmedizin aus über 20 Nationen kommen jetzt zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin erstmals in der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen. Die wissenschaftliche Entwicklung der Rechtsmedizin an der Charité ist auch für die Verbrechensbekämpfung in Berlin von Bedeutung. Daher lädt der Präsident der Tagung, Prof. Michael Tsokos, in Personalunion Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Charité und des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin zu einem Pressegespräch mit Justizsenatorin Gisela von der Aue ein.
Journalistinnen und Journalisten können sich gemeinsam mit der Senatorin über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet informieren. Prof. Michael Thali, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern, stellt neue Verfahren zur virtuellen Autopsie vor. Die Entwicklung der Haaranalyse auf Drogen und Alkohol erläutert Prof. Fritz Pragst, ehemaliger Leiter der Abteilung Forensische Toxikologie am Institut für Rechtsmedizin der Charité.
Das Pressegespräch findet am 22. September um 11 Uhr im Langenbeck-Virchow-Haus, Saal Bernhard von Langenbeck, Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin statt. Interessierte Journalistinnen und Journalisten melden sich bitte bis zum 21. September, 12 Uhr, unter der E-Mail info(at)kitdresden.de an. Der Presseausweis muss vor Ort vorgezeigt werden.
(Quelle: Charité Berlin, 16.09.2010)
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