Wer unter Knochenschwund (Osteoporose) leidet, läuft vor allem bei Stürzen Gefahr, Knochenbrüche zu erleiden. Gefährdet sind vor allem der Oberschenkelhals und damit das Hüftgelenk. Nicht selten ist der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks, einer so genannten Totalendoprothese (TEP), der einzige Weg, die Betroffenen wieder auf die Beine zu bringen. Doch aufgrund der geschwächten Knochensubstanz ist der Gelenkersatz gerade bei diesen Patientinnen und Patienten besonders schwierig. Über die aktuellen Möglichkeiten der Unfall- und orthopädischen Chirurgie spricht am kommenden Donnerstag Dr. Bogislav Herzfeldt, Chefarzt der Unfallchirurgischen Abteilung in der Asklepios Klinik Wandsbek. Der Vortrag findet im Rahmen der „Hanseatischen Nachtvorlesungen für Laien“ der Asklepios Kliniken statt.
Das Prinzip der beliebten wöchentlichen Vorlesungsreihe: eine halbe Stunde Vortrag, eine halbe Stunde Fragestunde und anschließend ein kleiner Imbiss. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos!
Die Veranstaltung findet statt
• am Donnerstag 23.10.2008 um 19:30 Uhr
• Asklepios Klinik Wandsbek, Konferenzraum der Geriatrie
• Alphonsstraße 14, 22043 Hamburg
• der Eintritt ist frei, Voranmeldung wird empfohlen: (0 40) 18 18-82 66 33
Weitere Informationen zur Vorlesungsreihe finden Sie im Internet:
www.asklepios.com/nachtvorlesungen
(Quelle: Asklepios Kliniken, 21.10.2008)
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