Am 25. Juni 2007, 11.00 Uhr, wird das sanierte Gebäude der Orthopädischen Universitätsklinik an die Nutzer übergeben. Nach zwei Jahren Bauzeit steht dem Universitätsklinikum Rostock nun eine hochmoderne Orthopädie zur Verfügung. Diese besteht neben neu gestalteten Stationen für die Patienten auch aus Forschungslaboren und Werkstätten für Orthopädietechnik.
Aus Anlass der Übergabe des Gebäudes an die neuen Nutzer, kommen der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Ringstorff, der Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, Dr. Otto Ebnet sowie der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Henry Tesch, zu einer Festveranstaltung nach Rostock.
Zwei Jahre dauerten die Umbauarbeiten am Gebäude der Orthopädischen Universitätsklinik. Ursprünglich befand sich in dem Haus in der Doberaner Straße die Universitätsfrauenklinik. Bereits im Jahr 2005 zog die Orthopädie unter Leitung ihres Direktors, Professor Dr. Wolfram Mittelmeier, in den Gebäudekomplex, die Sanierungsarbeiten erfolgten seitdem bei laufendem Betrieb. Jetzt sind die Stationen für die Patientinnen und Patienten hell und ansprechend gestaltet. Überhaupt befindet sich die Klinik auf dem neusten Stand der Technik. Operiert wird in hochmodernen OP-Sällen. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich das Biomechanische Forschungslabor, in dem unter Leitung von Dr. Rainer Bader Implantate wie Endoprothesen aufwendigen Tests unterworfen werden. Außerdem befindet sich eine Orthopädiewerkstatt im Haus, die von der Orthopädietechnikfirma Liebau betrieben wird.
Aus Anlass der offiziellen Übergabe des Gebäudes an seiner Nutzer findet eine Festveranstaltung statt. Teilnehmen werden daran der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Ringstorff, der Minister für Bau und Verkehr, Dr. Otto Ebnet, sowie der Bildungsminister des Landes, Henry Tesch. Moderiert wird die Veranstaltung samt Schlüsselübergabe durch den ärztlichen Direktor des Klinikums, Professor Dr. Peter Schuff-Werner. Im Anschluss findet ein Rundgang durch die neue Klinik statt, der mit einem Imbiss im Erdgeschoss abgeschlossen wird.
(Quelle: Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, 20.06.2007)